Lehre

 
 

Architecture for Health

 
 

Ziel des neuen Schwerpunktes „Architecture for Health“ ist es, die komplexen Inhalte von Gesundheitsbauten in Forschung und Lehre darzustellen. Diese reichen von Wohnen im Alter über Bauten der Krankenversorgung und zu universitären Bauten sowie der Gesundheitsförderung in der Stadt- und Regionalplanung.

Anhand von praktischen Übungen, Seminaren, Semesterentwürfen bis zum Vertiefungsentwurf, erhalten die Studierenden ein intensives, spezifisches Fachwissen im Bereich Gesundheitsbauten. Großstrukturen werden dabei ebenso behandelt wie Fragen des Städtebaus und der technischen Gebäudeausrüstung. Wissenschaftliche Methoden werden erläutert, Erkenntnisse in einem akademischen Umfeld diskutiert und neue Lösungsansätze interdisziplinär ausgetauscht. Die dadurch erlernten Fähigkeiten bieten ein breites Spektrum an Wissen in allen sich angrenzenden Architekturbereichen und sozial-gesellschaftlichen Fragenstellungen.

Begleitend zu den Seminaren und Semesterentwürfen dienen Exkursionen und Vorlesungen als praktische und theoretische Grundlagen für die Entwurfsarbeit am Fachgebiet. Sie sollen eine Vertiefung von komplexen Planungsbereichen unterstützen und ein Hintergrundwissen für viele kommende Entwurfsaufgaben geben.

Der Schwerpunkt „Architecture for Health“ vermittelt im Dialog über Gesundheit und Architektur. Nur mit dieser interdisziplinären Grundvoraussetzung kann ein Mehrwert von Gesundheitsbauten für die Gesellschaft erzielt werden.

Folgende Leistungen sind zu erbringen:

EP Hochbau I oder Hochbau II  oder Städtebau –15 LP

WPF-HA Entwurfsstrategien in Krankenhausbau und Gesundheitswesen – 6 LP

WPF Funktionale Strukturplanung für Bauten des Gesundheitswesens – 3 LP

Zusätzlich muss die Masterthesis am Fachgebiet bearbeitet werden.                      

Gesamt: 24 LP

Nach erfolgreicher Teilnahme an diesen Modulen wird jedem Studenten das Zertifikat „Architecture for Health“ vom Fachgebiet ausgestellt.