Architektur und Psychologie

 
 

Seminar

 
 

Architektur und Psychologie I

 
 

Architects are in charge of the form of a building and the feeling that it causes! But do
we know and understand where these feelings come from? Buildings tend to be experienced by human beings from a, for architects, atypical perspective, namely through subconscious wishes and needs, subjective experiences and triggered emotions. This altered perspective has an enormous impact on humans' spatial experience and the resulting use of the architecture that we design.
Gaining insight into this experience and examining the altering factors is the goal of this seminar and a crucial base to design truly user-centered environments and evidence based design.

 
 

 
 

 

 
 

Architektur und Psychologie II

 
 

Der menschliche Körper wird als Ausgangspunkt der Architektur betrachtet. Doch was geschieht, wenn sich dieser Körper plötzlich verändert und durch eine lebensbedrohliche Erkrankung sogar zum ‚Lebensfeind' wird? Ist er dann als architektonischer Ausgangspunkt noch tauglich? In diesem Zustand treten starke Gefühle, Angst, Stress und Unwohlsein in den Vordergrund und bestimmen die räumliche Wahrnehmung. Mehr denn je werden die Anforderungen an den architektonischen Raum von psychologischen Faktoren bestimmt.
In Präsentationen, Analysen, experimentell und reflektierend wird diesen Anforderungen und Wahrnehmungsveränderungen auf den Grund gegangen und deren Bedeutung und Nutzen für den Entwurf von Gesundheitsbauten herausgearbeitet.
Das Seminar begreift sich als Vertiefung der Entwurfsaufgabe.

 
 

 
 

Download des Seminarzeitplans hier.

Download der Literaturliste hier.

Download der Aufgabenstellung hier.

Kontakt:
Prof. Dr. Tanja C. Vollmer
t.vollmer@healthcare-tub.com